Das schönste Lied 1)
Deutscher Sang, er klang den Völkern
häufig schrill und weh ins Ohr:
Götterfunken! Donnerhallen!
Röslein rote. Ziehen ins Moor.
Ans Gewehre! Auf zum Kampfe!
Loreley. Die Wacht am Rhein!
Schönstes Lied, das meiner Mutter:
Schlaf´, mein Kindlein, schlafe ein.
der alte malte
1 ) 5. Strophe des Gedichts „Spätes Deutschlandlied“.
Im gleichnamigen Essay des Autors Malte Kerber.
Berlin. Eigenverlag. 2007 4. erweiterte Auflage.
Der Dichter beschäftigte sich in seinem in Buchform
erschienen Essay mit der Geschichte des „Liedes der Deutschen“.